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Im neuen Werk sollen die Bereiche Fertigung, Forschung und Entwicklung an einem Standort gebündelt werden

©Knorr-Bremse AG

Knorr-Bremse erweitert Kapazitäten in China

Der Bremssystem-Hersteller Knorr-Bremse erweitert mit einem neuen Werk in China seine Kapazitäten, die Produktion dort soll Ende 2022 beginnen.

München. Knorr-Bremse erweitert sein Werk im chinesischen Dalian. Das neue Werk, das auf einer Fläche von 40.000 Quadratmetern im Jinpu New District entsteht, wird eine bebaute Fläche von 23.000 Quadratmetern haben und soll die bestehenden Werke ersetzen. Ziel der Investition sei es, durch die erweiterten Kapazitäten die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Testeinrichtungen mit der Fertigung zu kombinieren und in diesem Zug auch die Kooperation mit der Lokalregierung in Dalian zu stärken, erklärte das Unternehmen.

Die Grundsteinlegung ist für Juni 2021 geplant. Bis Juni 2022 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein und die Produktion soll voraussichtlich im darauffolgenden Dezember anlaufen. Nach dem Produktionsstart werden die Bereiche Fertigung, Forschung und Entwicklung sowie Testeinrichtungen an einem Standort gebündelt und dadurch insgesamt 300 neue Arbeitsplätze geschaffen.

„Knorr-Bremse investiert signifikant in seine Produktionskapazitäten und -kompetenzen”, sagte Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und verantwortlich für die Division Systeme für Nutzfahrzeuge. Man wolle zukünftig Produkte und Lösungen entwickeln, die noch stärker an die Anforderungen des chinesischen Marktes angepasst sind, so Laier. (tb)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special CHINA.

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China, Bremsen & Retarder für Lastkraftwagen und Trailer, Logistikregionen & Standorte


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