Der Ehren-Ritter geht an Edgar Eden, Uta Alborn und Ellen Haase, die sich für die Verkehrssicherheit engagieren

©Miguel Perez/VerkehrsRundschau

Kinder-Unfallhilfe verleiht Ehren-Ritter

Ehrung für besonderes Engagement zum Schutz von Kindern im Straßenverkehr: Der Ehren-Ritter geht in diesem Jahr an drei Personen.

München. Die Aktion Kinder-Unfallhilfe hat den Ehren-Ritter in diesem Jahr an drei Personen vergeben: Uta Alborn, Personalbeauftragte bei dem Schwertransportexperten August Alborn, Ellen Haase, pensionierte Polizeihauptkommissarin und Verkehrssicherheitsberaterin, und Edgar Eden von der Polizei Nordhorn.

"Die wichtigste Frage, die ich den Kindern immer stelle ist: Sieht mich der Lkw-Fahrer?", sagte Alborn, als sie den Award entgegen nahm. Sie wurde für ihr Engagement für die Verkehrssicherheit von Fahrradfahrern ausgezeichnet. Auch Edgar Eden zeigt Kindern, wie man sich sicher im Straßenverkehr verhält: "Gemeinsam mit Kindergarten-Kindern, haben wir die Geschwindigkeit von vorbeifahrenden Autos gemessen, alle, die zu schnell waren, bekamen eine Zitrone."

Ellen Haase "war es immer ein Dorn im Auge, dass viele Kinder auf dem Heimweg im Dunkeln quasi unsichtbar waren". Sie schrieb viele Rucksack-Hersteller an und regte an, Reflektoren anzubringen.

Mit dem Titel zeichnet die Kinder-Unfallhilfe nun bereits zum siebten Mal Persönlichkeiten, Unternehmen oder Institutionen aus, die sich in besonderer Weise für die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Die Ehrung fand im feierlichen Rahmen der VerkehrsRundschau-Gala im Hotel Bayerischer Hof in München statt. Den Preis übergab Adalbert Wandt, Vorsitzender der Kinder-Unfallhilfe.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special VERKEHRSRUNDSCHAU GALA.

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