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Kässbohrer_Wechselbruecke

Beide Wechselbrücken sind laut Hersteller für eine Bahnverladung geeignet

©Kässbohrer

Kässbohrer erweitert sein Angebot um Wechselbrücken

Den bahnverladbaren „K.Swau“ gibt es wahlweise als Version mit Schiebeplane oder als Trockenfrachtkoffer mit Aluminium-Wänden.

Achstetten. Kässbohrer erweitert seine Produktpalette um Wechselbehälter. Beim „K-Swau B“ handelt es sich um eine Koffer-Version mit Aluminium-Wänden, die sich dank Ladebalken und der  Schlüssellochblech-Innenverkleidung besonders für Textiltransporte und Doppelstock-Beladung eignen soll. Der 2,7 Zentimeter starke, harzbeschichtete Schichtholzboden mit Omega-Profilen soll bis zu 7200 Kilogramm schwere Stapler verkraften. Das KTL-lackierte Chassis besteht aus ST 700 MC-Stahl und soll die nötige Robustheit für Bahnverladungen mitbringen. Auch die Ausführung „K.Swap C“ mit seitlichen Schiebeplane eignet sich für den intermodialen Bahnverkehr. Hier verbaut Kässbohrer einen dreizentimeter starken, harzbeschichteten-Schichtholzboden, der nach DIN EN 283 maximal sieben Tonnen Staplerlast aushält. Der K.Swap C verfügt über 2 x 4 Reihen von 120 mm hohen Aluminium-Bordwänden und 3 x 2 Schieberungen. Die Alu-Hintertüren mit insgesamt vier Verriegelungspunkten bieten eine glatte Außenfläche für Logo und Grafikanwendungen. Die Be- und Entladung per Kran erlaubt das Edscha-Schiebeverdeck, die Ladungssicherung wird durch acht Palettenanstoßkanten erleichtert. (bj)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special CONTAINERCHASSIS UND FAHRGESTELLE.

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Containerchassis und Fahrgestelle, Kässbohrer Trailer


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