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Jungheinrich AKL

Nicht hoch hinaus wie die Perspektive hier im automatischen Kleinteilelager von Jungheinrich, sondern deutlich nach unten, zeigt die Umsatzprognose des Intralogistik-Konzerns für 2020

©Jungheinrich

Intralogistik: Jungheinrich erwartet schwächeres Geschäftsjahr

Als Antwort auf den deutlich rückläufigen Markt kündigen die Hamburger Maßnahmen zur Effizienzsteigerung an, wollen aber weiter umfangreich investieren.

Hamburg. Angesichts eines seit Monaten deutlich rückläufigen Marktes, einer höheren Volatilität im Auftragseingang und insbesondere mangels positiver Konjunktur- und Marktsignale schätzen der Vorstand und der Aufsichtsrat der Jungheinrich AG den Geschäftsverlauf des Intralogistik-Konzerns im Jahr 2020 deutlich schwächer als im laufenden Geschäftsjahr ein. Als Antwort auf die Entwicklung kündigt das Unternehmen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung an. Dennoch werde man weiterhin umfangreich investitieren, vor allem in Digitalisierung, Automatisierung und die Lithium-Ionen-Technologie. 

Der Rückgang in Zahlen

Konkret erwarten die Hamburger für 2020 einen Umsatz von 3,6 bis 3,8 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Die Prognose für das Gesamtjahr 2019 liegt zwischen 3,85 und 4,05 Milliarden Euro. Beim EBIT gehen die Hanseaten von 150 und 200 Millionen Euro aus (Prognose 2019: 240 bis 260 Millionen Euro). Dementsprechend schätzen sie eine EBIT-Rendite 2020 zwischen vier und 5,5 Prozent (Prognose 2019: sechs bis 6,7 Prozent).

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special GABELSTAPLER & FLURFÖRDERZEUGE.

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