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HHLA Titzrath

Angela Titzrath, Vorstandsvorsitzende der HHLA, wurde als stellvertretende Vorsitzende in das Kuratorium der Stiftung H2Global gewählt

©HHLA/Nele Martensen

HHLA tritt H2Global-Stiftung bei

Um ihre Projekte im Bereich Wasserstoff-Technologie erfolgreich umsetzen zu können, wirkt der Hamburger Hafenlogistikspezialist HHLA künftig aktiv in der neu gegründeten H2Global-Stiftung mit.

Hamburg. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) will sich in der neu gegründeten H2Global-Stiftung einbringen, die die wirtschaftliche Markteinführung von grünem Wasserstoff und dessen Derivaten voranbringen und dazu ein entsprechendes Förderkonzept umsetzen soll. „Wir wollen von Anfang an Teil dieser Stiftung sein, um unsere Expertise einzubringen, aber auch von den Erfahrungen anderer zu lernen“, erklärte Angela Titzrath anlässlich der Gründung der H2Global-Stiftung.

HHLA-Chefin stellvertretende Vorsitzende des Stiftungskuratoriums

Die HHLA-Vorstandsvorsitzende wurde im Rahmen einer online durchgeführten Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden des Stiftungskuratoriums gewählt. Die HHLA beschäftige sich bereits intensiv mit den Möglichkeiten, die grüner Wasserstoff zur Erreichung ihrer Klimaziele biete. „Wir wollen mit unseren Aktivitäten dazu beitragen, dass sich der Hamburger Hafen zu einer Drehscheibe der Wasserstoff-Distribution entwickelt", sagte Titzrath.

Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, nannte die Gründung der Stiftung ein „wirklich historisches Projekt” und fügte hinzu, dass „Deutschland weltweit führend bei der Wasserstofftechnologie werden muss, wenn wir unsere Nachhaltigkeitsziele erreichen wollen.“ Die Entwicklung von grünem Wasserstoff soll in Deutschland mit einem Gesamtvolumen von 20 bis 30 Milliarden Euro gefördert werden. (mh)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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Seefracht & Häfen, Logistikregion Hamburg, Grüne Logistik & Umweltschutz, CO2 und Luftschadstoffe, HHLA – Hamburger Hafen und Logistik


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