Joachim Herrmann

Joachim Herrmann will mit dem neuen österreichischen Innenminister das weitere Vorgehen bei Kontrollen an der bayrischen Grenze besprechen

©Andreas Gebert/dpa/picture-alliance

Herrmann trifft österreichischen Innenminister

Der bayerische Innen- und Verkehrsminister will mit Herbert Kickl bei dessen Antrittsbesuch in München unter anderem über die gemeinsamen Grenzkontrollen an der A3 bei Passau sprechen.

München. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) empfängt an diesem Donnerstag den neuen österreichischen Innenminister Herbert Kickl von der rechtspopulistischen FPÖ zu einem Antrittsbesuch in München. Im Mittelpunkt des Treffens steht die grenzübergreifende Zusammenarbeit der Polizei beider Länder. Er wolle mit Kickl darüber sprechen, „wie wir die Grenzkontrollen an der A3 bei Passau weiter optimieren können“, teilte Herrmann am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur mit. „An den Grenzkontrollen wollen wir nach wie vor festhalten.“ Zugleich soll eine Vereinbarung darüber geschlossen werden, dass Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr, die nach Österreich fahren um ihren Kollegen dort zu helfen, auf der Rückfahrt nach Bayern künftig keine Maut bezahlen müssen. (dpa/ag)

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