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Hapag-Lloyd rüstet zehn Schiffe mit Abgasreinigungssystemen nach

Vor Zinsen und Steuern (Ebit) verdiente Hapag-Lloyd mit etwa 500 Millionen Euro ebenfalls mehr als ein Jahr zuvor

©picture alliance / REUTERS

Hapag-Lloyd verdient operativ mehr trotz Corona-Krise

Die Pandemie hat auch die Container-Reedereien getroffen. Trotzdem hat es das Unternehmen geschafft, seine Finanzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu verbessern.

Hamburg. Die Container-Reederei Hapag-Lloyd hat im ersten Halbjahr trotz der Corona-Krise besser abgeschnitten als im Vorjahreszeitraum. So stieg das operative Ergebnis (Ebitda) von 0,956 Milliarden auf etwa 1,15 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) verdiente Hapag-Lloyd mit etwa 500 Millionen Euro ebenfalls mehr als ein Jahr zuvor, als 389 Millionen Euro erreicht wurden.

Die Jahresprognose bekräftigte der Konzern. Das Ebitda soll weiter bei 1,7 bis 2,2 Milliarden Euro liegen, das Ebit bei 0,5 bis 1,0 Milliarden Euro. Die Prognose sei wegen der Pandemie weiter mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. Hapag-Lloyd erwartet früheren Aussagen zufolge in Folge der Corona-Krise ein niedrigeres Transportvolumen als im Vorjahr, aber auch geringere Treibstoffkosten. Die ausführlichen Zahlen sollen am 14. August vorgelegt werden. (dpa/ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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Seefracht & Häfen, Markt für Transport, Spedition und Logistik, Corona Epidemien & Seuchen – Transport und Logistik, Hapag-Lloyd


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