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Wilhelmshaven

Hapag-Lloyd steigt im Wilhelmshaven ein.

©ZB/euroluftbild/picture-alliance

Hapag-Lloyd beteiligt sich am JadeWeserPort

Die Reederei will bis zu 50 Prozent am Wilhelmshaven übernehmen. Über einen Kaufpreis informierten die Unternehmen bisher nicht.

Wilhelmhaven. Die Reederei Hapag-Lloyd wird sich, nach eigenen Aussagen am heutigen Dienstag, 28. September, am JadeWeserPort mit 30 Prozent am Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) und mit 50 Prozent am Rail Terminal Wilhelmshaven (RTW) beteiligen. Der Terminalbetreiber Eurogate hält weiterhin die verbleibenden Anteile.

Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kartellbehörden wird der Abschluss der Transaktion innerhalb weniger Monate erwartet.

Mit einer Flotte von 250 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von 1,8 Millionen TEU (Standard-containerineheit) ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist mit circa 13.400 Mitarbeitenden an Standorten in 130 Ländern mit 394 Büros präsent. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von rund 2,8 Millionen TEU – inklusive einer der größten und modernsten Kühlcontainerflotten. (ste)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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Seefracht & Häfen, Markt für Transport, Spedition und Logistik, Hapag-Lloyd, Hafen Wilhelmshaven


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