zurück zum thema
Hyperloop

Ursprünglich wurde das Röhren-System für den Personenverkehr erdacht

©malp/stock.adobe.com

Hafen Hamburg plant Hyperloop

Künftig sollen Container in Vakuum-Röhren aus dem Hamburger Hafen befördert und erst im Umland auf Lkw verladen werden.

NEWSLETTER: Bleiben Sie informiert!
jetzt kostenfrei abonnieren

München. Die Hamburger Hafengesellschaft HHLA plant offenbar, Container per Hyperloop ins Hamburger Umland zu transportieren. Dort sollen die Ladungsträger dann auf Lkw verladen werden. Wie das „Hamburger Abendblatt“ am Donnerstag berichtete, haben HHLA und das kalifornische Unternehmen Hyperloop bereits Absichtserklärungen unterschrieben. Demnach könnte der Bau bereits in zwei bis drei Jahren beginnen.

Bei dem von Tesla-Chef erdachten System sollen Container in einer Art Rohrpost mit Schallgeschwindigkeit transportiert werden.  Möglich macht das ein Röhrensystem, in dem ein Vakuum erzeugt wird. So soll es weder Luftwiderstand noch Reibung geben, wodurch laut dem Erfinder Geschwindigkeiten von bis zu 1200 Kilometer pro Stunde erreicht werden.

Der Bau des Hyperloop in Hamburg soll den Lkw-Verkehr im Hafen verringern. Bis zu 4100 Container soll das Röhrensystem pro Tag befördern können. 

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION HAMBURG.

1000px 588px

Logistikregion Hamburg, Trends & Innovationen in Transport und Logistik, HHLA – Hamburger Hafen und Logistik

WEITERLESEN: