Geodis Lkw

Geodis will seine CO2-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent reduzieren

©Geodis

Geodis will eigene Emissionen senken und tritt Umwelt-Allianz ECTA bei

Die SNCF-Gütertransporttochter hat das Ziel, ihre CO2-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren. Dafür hat das Unternehmen neben dem Beitritt der European Clean Trucking Alliance auch einen Vier-Punkte-Plan entwickelt.

Levallois-Perret. Geodis, die Frachtsparte der französischen Staatsbahn SNCF, möchte seinen CO2-Fußabdruck verringern und hat dafür ein Vier-Punkte-Programm entwickelt. Dieses beinhaltet die Emissionsmessung, die Reduzierung des Treibhausgasausstoßes, den Aufbau von Partnerschaften mit Hauptlieferanten sowie die Entwicklung „kohlenstoffarmer“ Lösungen für seine Kunden. Ziel des Unternehmens sei es, damit die CO2-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren.

Darüber hinaus sei sich Geodis bewusst, dass die Kooperation und das Engagement im Rahmen strategischer Allianzen und mit verschiedenen Akteuren in diesem Sektor von großer Bedeutung seien, um die Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen. Mit seinem Beitritt zur Gründung der European Clean Trucking Alliance (ECTA), in der sich 20 führende Unternehmen und Organisationen in Europa engagieren, möchte Geodis deshalb den Aufruf unterstützen, eine Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs in der Europäischen Union voranzutreiben. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

1000px 588px

Lkw-Landverkehr & Stückgut, Grüne Logistik & Umweltschutz, Geodis Logistics


WEITERLESEN: