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Der französische Logistikdienstleister Gefco plant ein IT-Kontrollzentrum, um Effizienz und Transparenz bei zeitkritischen Speditionsaufträgen zu verbessern

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Gefco plant Kontrollzentrum für zeitkritische Sendungen

Der französische Logistikdienstleister will die Effizienz im Bereich Time Critical Solutions der Freight-Forwarding-Sparte steigern und die Transparenz für seine Speditionskunden erhöhen.

Courbevoie. Die Gefco-Gruppe will in Amsterdam ein globales Kontrollzentrum namens MCC eröffnen, um zeitkritische Speditionsaufträge (Time Critical Solutions, TCS) besser zu verwalten. Darüber informierte am Mittwoch die deutsche Tochtergesellschaft des französischen Logistikdienstleisters, der vor allem für Industrie- und Automobilunternehmen tätig ist. So könne man sicherstellen, für Kunden „immer die schnellstmögliche Lösung für alle geplanten und ungeplanten Notfallsendungen zu finden“, sagte Klaas Sybrandy, Global TCS Director bei Gefco Freight Forwarding.

Das MCC überwacht alle zeitkritischen Aufträge, die innerhalb des Geschäftsbereichs Freight Forwarding weltweit über das IT-System von Gefco gebucht werden. Das soll nach Angaben des Logistikdienstleisters sicherstellen, dass das Netzwerk die hoch angesetzten Leistungskennzahlen für Kunden erfüllt und die lokalen Betriebsteams von Gefco mit besseren Einblicken in die globalen Transporte unterstützt. Erst vor kurzem stellte Gefco eine Track-and-Trace-Lösung für die TCS-Lösungen vor. Sie ermöglicht Speditionskunden eine Echtzeitüberwachung von Sendungen mit hoher Priorität, bei denen Geschwindigkeit und Effizienz von größter Bedeutung sind. (ag)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SPEDITIONS-SOFTWARE & TMS.

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Speditions-Software & TMS, Gefco Logistics


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