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Das Luftfrachtaufkommen ist an den Berliner Flughäfen im Corona-Jahr nicht ganz so stark eingebrochen wie die Passagierzahlen (Symbolbild)

©Sina Schuldt/dpa/picture-alliance

Frachtgeschäft an Berliner Flughäfen um ein Drittel gesunken

Die Corona-Krise hat das Aufkommen im Bereich Cargo allerdings nicht so stark zurückgehen lassen wie die Passagierzahlen.

Schönefeld. Die Corona-Krise hat auch das Frachtgeschäft an den Berliner Flughäfen stark abnehmen lassen. Der Rückgang war im vergangenen Jahr Betreiberangaben zufolge mit etwa einem Drittel jedoch nicht so stark wie der der Passagierzahlen. Die Zahl der Fluggäste war durch die Reisebeschränkungen um drei Viertel eingebrochen. In den Frachträumen der Maschinen wurden 2020 noch 22.000 Tonnen transportiert, nach 35.000 im Vorjahr, wie die Betreiber am Donnerstag mitteilten.

„In der weltweit schwierigen Lage hat sich gezeigt, wie wichtig eine gute Fracht-Infrastruktur für die Hauptstadtregion ist“, sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. Berlin zählt nicht zu den großen deutschen Luftfrachtstandorten. Bundesweit steht die Hauptstadt an siebter Stelle. Führend war 2019 Frankfurt am Main vor Leipzig/Halle und Köln/Bonn. (dpa/ag)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LUFTFRACHT & AIRCARGO.

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Luftfracht & Aircargo, Flughafen Berlin-Brandenburg – Luftfracht


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