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Leerkilometer reduzieren oder Frachtführer finden: Frachtenbörsen sind in der Transportbranche weit verbreitet

©Siwakorn/Adobe-Stock

Frachtenbörse Teleroute forciert DACH-Region

Die zur belgischen Alpega-Gruppe gehörende Frachtenbörse Teleroute meldet starkes Wachstum bei Neukunden aus dem deutschsprachigen Raum. Vor allem in Österreich haben sich zuletzt große Unternehmen der Teleroute-Community angeschlossen, darunter Fercam.

Brüssel. Teleroute, zusammen mit 123Cargo und Wtransnet Teil des Frachtbörsen-Netzwerks der belgischen Alpega-Gruppe, hat das Jahr 2020 nach eigenen Angaben mit einem bemerkenswerten Wachstum seiner Kundenbasis abgeschlossen. So stieg die Neukundenakquise im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent - ein Teil des Wachstums konzentriere sich dabei auf die DACH-Region, wie Alpega betont.

Vertex, Wildenhofer und Fercam Österreich nutzen jetzt Teleroute

Demnach habe man erst vor kurzem Vereinbarungen mit Vertex, der Wildenhofer Unternehmensgruppe und Fercam Österreich getroffen. Die Spedition Vertex mit Sitz in Tirol unterzeichnete demnach mit Teleroute eine Vereinbarung, in der die vier Niederlassungen in Kirchbichl, Söll, Innsbruck und Wien vertreten sind.  

Die Wildenhofer Unternehmensgruppe mit Sitz in Salzburg hat sich mit ihren vier Niederlassungen - Tarragona in Spanien sowie Schärding, Kufstein und Hallein in Österreich - sowie mit den beiden anderen Unternehmen der Gruppe, Alpentrans und Wildenhofer Hispania, der Teleroute-Community angeschlossen. 

Fercam mit Sitz in Italien und zahlreichen Niederlassungen in ganz Europa hat derweil mit Teleroute eine Vereinbarung über den gesamten österreichischen Markt unterzeichnet, die unter anderem den Zugang zu den Standorten Kundl, Salzburg, Seeboden, Sankt Pölten und Brunn am Gebirge regelt. (mh)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special FRACHTENBÖRSEN & TENDER-MANAGEMENT.

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