Linde Material Handling, Dieselstapler, H20, H35

Fit für die Zukunft: Die neuen Hydrostaten von Linde Material Handling im Traglastbereich von 2,0 bis 3,5 Tonnen

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Flurförderzeuge: Linde stellt neue Dieselstaplerserie vor

Knapp tausend Staplerfahrer und Flottenmanager aus 26 Ländern haben in mehrstündigen „Truck Clinics“ Fahrzeuge bewertet und Wünsche geäußert – von der Trittstufe bis zur Servicezugänglichkeit.

Aschaffenburg. Eine neue Generation seiner verbrennungsmotorischen Gegengewichtstapler im Traglastbereich von 2,0 bis 3,5 Tonnen präsentiert Linde Material Handling. Die von Grund auf neu entwickelten Modelle H20 bis H35 basieren auf einer umfangreichen Datenerhebung: Knapp tausend Staplerfahrer und Flottenmanager aus 26 Ländern haben in mehrstündigen „Truck Clinics“ Fahrzeuge bewertet und Wünsche geäußert – von der Trittstufe bis zur Servicezugänglichkeit. Eine zentrale Neuerung ist die serienmäßige Vernetzung: Fahrzeugdaten werden an einen zentralen westeuropäischen Cloudserver übertragen, auf den Kunden und Vertriebspartner Zugriff haben. Umgekehrt können Daten empfangen und verarbeitet werden. So lassen sich zukünftig Software-Updates „over the air“ einspielen oder Funktionen wie etwa die Lastgewichtanzeige freischalten.

Bessere Sicht, mehr Sicherheit

Für eine bessere Rundumsicht wurden die Sichtfelder durch den Hubmast um 20 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell vergrößert. Schlanke A-Säulen und asymmetrische Mastprofile eröffnen zusätzliche Sichtfenster. Das flachere Gegengewicht erlaubt freiere Sicht nach hinten; oben bietet ein Panzerglasdach gute Sicht. Auch seitlich bietet die Wetterschutz-Kabine dank vollverglaster Türen einen guten Durchblick. Serienmäßig verbaut ist der "Linde Load Assist". Er greift sichernd ein, sobald sich die Last in die Nähe der Traglastgrenze bewegt. Die Trittstufe ist 465 Millimeter hoch und gut doppelt so breit wie bisher. Das Cockpit bietet gut zehn Zentimeter mehr Kopffreiheit. Alle Stapler sind serienmäßig mit elektronischer Gurtschlossüberwachung ausgestattet: Schnallt sich der Fahrer nicht an, bewegt sich der Stapler nur in Kriechgeschwindigkeit fort.

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Neues Plattformkonzept in der Fertigung

In der Fertigung markiert die neue Baureihe das Ende der konstruktiven Trennung von verbrennungsmotorisch und elektrisch angetriebenen Staplern. Alle neuen Gegengewichtstapler im Traglastbereich von 1,2 bis 5 Tonnen basieren zukünftig auf einem gemeinsamen Modulkonzept – unabhängig von der Antriebsart. Die Stapler mit Diesel-, Treib- und Erdgasantrieb bilden dabei den Auftakt des neuen Plattformkonzepts bei Linde Material Handling.

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