Feuerwehrleute bekämpften den Großbrand bei einer Spedition im Frankfurter Stadtteil Preungesheim mit Löschschaum

©Boris Roessler/dpa/picture-alliance

Feuer bei Spedition in Frankfurt gelöscht

Mit einem Großaufgebot hat die Frankfurter Feuerwehr einen Großbrand auf einem Firmengelände bekämpft. Der Rauch war in der Nacht weithin zu sehen.

Frankfurt/Main. Ein Großbrand bei einer Speditionsfirma im Frankfurter Stadtteil Preungesheim ist am frühen Morgen gelöscht worden. Ein Feuerwehrmann habe sich bei dem Einsatz leicht verletzt, sagte ein Sprecher. Das Feuer war am Sonntagabend ausgebrochen, die Löscharbeiten dauerten die ganze Nacht.

Die Flammen brachen nach Angaben der Feuerwehr in der Tiefgarage der Firma aus. Dort war eine Fläche von 80 mal 40 Metern betroffen, wie der Sprecher sagte. Es seien vor allem Akten verbrannt und einige Autos – darunter auch Oldtimer. Manche brennenden Gegenstände brachte die Feuerwehr in der Nacht ins Freie, um sie zu löschen.

Fünf Stunden kämpften die Feuerwehrleute

Die starke Rauchentwicklung erschwerte den Angaben zufolge die Löscharbeiten. Längere Zeit war es kaum möglich, das Tiefgeschoss zu betreten und den Brandherd auszumachen. Anwohner in dem Viertel wurden vorsorglich gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach rund fünf Stunden war der Brand schließlich unter Kontrolle.

Die Einsatzstelle sollte am Vormittag immer wieder kontrolliert werden, sagte der Sprecher. Für die Nachlöscharbeiten habe man einen Teil des Einsatzgeräts dagelassen. Insgesamt waren in der Nacht etwa 240 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Ein Übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude wurde verhindert. Wodurch das Feuer ausgelöst worden ist und wie hoch der Schaden ist, war zunächst nicht bekannt. (dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special UNFALL-KATASTROPHEN.

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