Fercam Intermodal-Beförderung

Fercam will die Intermodalverbindung zwischen Italien und Tunesien ausbauen (Symbolfoto)

©Fercam

Fercam setzt auf Intermodalverbindung nach Tunesien

Fercam will die Intermodalverbindungen zwischen Livorno und Tunis ausweiten und dazu seinen Fuhrpark vergrößern.

Livorno. Das Stichwort für den Unternehmensplan 2020 lautet bei Fercam „Tunesien“. Die Intermodalverbindungen zwischen Livorno und Tunis sollen ausgeweitet werden. Fercam setzt dafür 50 neue Sattelanhänger ein, die ausschließlich auf dieser Strecke eingesetzt werden sollen. Ein positives erstes Dritteljahr und ein günstiger Trend für diesen Markt hätten unter Einbezug des Unternehmensplans 2020 dazu geführt, den speziell für Transporte von und nach Tunesien vorgesehenen Fuhrpark zu erweitern.

Seit 2012 ist Fercam in Tunesien präsent. In Rades unterhält das Unternehmen eine rund 7000 Quadratmeter große Filiale, in der 2000 Quadratmeter fürs Zolllager und 800 Quadratmeter für den administrativen Bereich vorgesehen sind. Von hier aus gibt es wöchentliche Verbindungen mit den Häfen von Livorno und Tunis. Über eine zweite Unternehmensfiliale in Tunis werden unter anderem Zollangelegenheiten für den Import und Export mit Tunesien und Libyen abgewickelt. (nja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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