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Der Ablauf von Factoring (Factoringkreislauf)

©EKF Finanz Frankfurt GmbH

Factoring für Transport- und Logistikunternehmen: Liquidität sichern und Wachstum finanzieren

Unternehmen aus der Transport- und Logistikbranche stellen sich gerade in schwierigen Zeiten die Frage nach dem richtigen Finanzierungsmix: Den Fuhrpark finanzieren, leasen oder besser Mietkauf? Besser eine Bankenlinie oder alternative Finanzierungsformen in Anspruch nehmen?

Factoring ist dabei eine einfache Möglichkeit, zügig und nachhaltig Liquidität zu sichern. Liquiditätsengpässe werden durch den Verkauf der Forderungen kurzfristig beseitigt und das Wachstum umsatzkongruent finanziert.

Factoring macht unabhängiger
Egal, ob Schüttgut, Lebensmittel- oder Getränkelogistik, Baustofftransporte o. Ä. – mit der zusätzlichen Liquidität aus Factoring machen sich Unternehmen unabhängig vom Zahlungsverhalten ihrer Kunden. Die pünktliche Zahlung der Löhne, Sozialabgaben, Leasing- oder Finanzierungsraten, Diesel etc. ist somit gesichert. Zudem haben die Unternehmen die Sicherheit, dass drohende Zahlungsausfälle kein Problem mehr darstellen, denn das Risiko wird zu 100 Prozent vom Factor übernommen.
Full-Service- (inkl. des kompletten Debitorenmanagements) oder Inhouse-Factoring – die internen Abläufe eines Interessenten entscheiden darüber, welche Art der Zusammenarbeit die sinnvollste ist.

Voraussetzungen und Gegenleistung
Voraussetzung für den Verkauf von Forderungen ist der Nachweis der Leistungserbringung bei Rechnungsstellung, also das Vorliegen von Lieferscheinen, Frachtbriefen etc. Sollten Unternehmen im Gutschriftverfahren mit ihren Debitoren arbeiten, ist dies kein Problem. Auch diese Forderungen werden zu 100 Prozent angekauft und bevorschusst. Sollen auch Debitoren in die Zusammenarbeit einbezogen werden, bei denen Gegenforderungen auftreten (u. a. bei Palettenforderungen), können Aufrechnungsverzichtserklärungen Abhilfe schaffen.
Transportunternehmen oder Speditionen, die mit Frachtenbörsen zusammenarbeiten, können diese Forderungen ebenfalls beim Factor einreichen. Rücktransporte können u. a. mittels einer Blinddeckung abgedeckt werden. Ansonsten werden die Debitoren im Vorfeld auf ihre Bonität geprüft. Kann der Debitor trotz ausreichender Bonität nicht zahlen, wird der Ausfall komplett übernommen.
Die Kosten für die zusätzliche Liquidität, die 100-prozentige Ausfallabsicherung und die Entlastung in der Buchhaltung, im Mahn- und Inkassowesen sind überschaubar und liegen all-in zwischen 0,75 und 2,0 Prozent des eingereichten Umsatzes.

Weitere Informationen unter: www.ekf-frankfurt.de

Kontakt
EKF Finanz Frankfurt GmbH
Wolfgang Roell (Leiter Marketing & Vertrieb)
Telefon: +49 (0) 6122 998 - 124
E-Mail: wolfgang.roell@ekf-frankfurt.de

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special FINANZIERUNG & ZAHLUNGSVERKEHR IN SPEDITION UND LOGISTIK.

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Finanzierung & Zahlungsverkehr in Spedition und Logistik


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