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Lkw, Parkplatz. Fahrer. Lenk- und Ruhezeit

Exklusiv für unsere VerkehrsRundschau-Abonnenten: Die Änderungen des ersten EU-Mobilitätspaketes im Überblick.

©Andreas Arnold/dpa/picture-alliance

EU-Mobilitätspaket: Das sind die Neuerungen

Nach über drei Verhandlungsjahren kann die umfassende Reform für den Straßenverkehrssektor in Europa in Kraft treten – gestaffelt im Zeitraum von 2020 bis 2025. Exklusiv für unsere Abonnenten, die Änderungen auf einen Blick als PDF-Download.

Brüssel. Das EU-Parlament hat den Kompromiss zum ersten EU-Mobilitätspaket angenommen, der zuvor mit dem EU-Rat ausgehandelt worden war. Es befürwortete noch einmal die überarbeiteten Vorschriften, die vor allem die Arbeitsbedingungen der Fahrer und Wettbewerbsbedingungen zwischen den Verkehrsunternehmen verbessern sollen. Zudem sollen sie für den Transportsektor Klarheit in Bezug auf bisher mehrdeutige Bestimmungen bringen und deren uneinheitlicher Anwendung in den einzelnen Mitgliedstaaten ein Ende setzen.

Darum geht es im ersten EU-Mobilitätspaket

Es besteht aus einer Verordnung, die den Marktzugang im Güterkraftverkehr und den Zugang zum Beruf des Verkehrsunternehmers regelt, einer Verordnung über maximale Arbeitszeiten und Mindestruhezeiten für Fahrer sowie über die Positionsbestimmung mittels Fahrtenschreibern und einer Richtlinie zur Überarbeitung der Durchsetzungsanforderungen…

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