Hacker, Cyber-Kriminalität
847px 413px

Bremensports ist kein Einzelfall: Immer häufiger werden Unternehmen Opfer von Cyber-Kriminalität - auch die Transport- und Logistikbranche ist betroffen

©Philippe De Poulpiquet/MaxPPP/dpa/picture-alliance

ERDOGAN-ANHäNGER HACKEN BREMENPORTS-INTERNETSEITE

Unbekannte haben die Darstellung der Homepage manipuliert - die interne IT-Struktur ist nach Angaben der Hafengesellschaft nicht betroffen gewesen.

Bremen. Die Hafengesellschaft Bremenports ist am 12. April 2017 zum Ziel eines Hackerangriffs geworden. Die Attacke richtete sich nach Angaben der Betreibergesellschaft der Bremer Häfen gegen den Provider der Internetseite bremenports.de. Dabei handelt es sich um die Firma EWerk in Bremen. Sie verwaltet die Webseiten der Domäne. Die unbekannten Cyber-Kriminellen verbreiteten dem "Weser Kurier" zufolge Fotos des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Insgesamt griffen die Hacker laut dem Zeitungsbericht am Mittwoch elf Homepages von Firmen, Parteien und Medien aus Norddeutschland und den Niederlanden an. Wie Bremenports erfuhr, wird die Firma EWerk Strafanzeige stellen. Beim Hackerangriff wurden der externe Server und die Seite manipuliert. Wie Bremenports deutlich machte, enthielt die Seite keine vertraulichen Unternehmensdaten. Die interne IT-Struktur der Hafengesellschaft sei nicht gehackt worden. (ag)

1000px 588px

Kriminalität und Sicherheit in Transport & Logistik, Hafen Bremen-Bremerhaven

  • 14.04.2017

    Haanraad

    Man soll die Referendumsergebnisse ablehnen, höchstwahr-scheinlich werden die sowieso gefälscht und manipuliert. Was unsere "heimische" Türken in DE betrifft, müssen sie sich einmal entscheiden, ob sie EU-Bürger oder Angehörigen des Sultans sind.

HIER GEHT ES WEITER: