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EFA-S-Fahrzeuge sind laut Unternehmensangaben bereits mehr als fünf Millionen Kilometer elektrisch gefahren

©EFA-S

Elektro-Lkw: EFA-S vergrößert Vertriebsnetz

Der Spezialist für den Umbau von Lkw und Bussen mit Verbrennungsmotor zu Fahrzeugen mit Elektroantrieb hat jetzt Partner in Norddeutschland und auf der iberischen Halbinsel.

Zell unter Aichelberg. Elektro-Fahrzeuge Stuttgart (EFA-S), Umrüster und Vertreiber von Elektro-Nutzfahrzeugen, hat zwei neue Partner in sein Vertriebs- und Servicenetz aufgenommen: Sightseeing Trains Rügen sowie die spanische Partindus. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Beide Unternehmen haben demnach bereits Elektro-Fahrzeuge mit EFA-S-Technik hergestellt. Den Vertrieb und Service im südwestdeutschen Bundesland will EFA-S weiterhin selbst übernehmen. Im übrigen Deutschland und im europäischen Ausland kooperiert der Spezialist für Elektro-Lkw, -Transporter, und -Busse mit

Die spanische Partindus stellt eigentlich Maschinen für die Bau- und Bergbauindustrie her. Gemeinsam mit EFA-S hat Partindus bereits eine zwölf Tonnen schwere Tunnelbaumaschine auf Elektroantrieb umgestellt. Partindus ist neuer Vertriebs- und Servicepartner für die gesamte iberische Halbinsel.

Partner in Norddeutschland

Sightseeing Trains Rügen baut batterieelektrisch betriebene Wegebahnen mit EFA-S-Technik. Diese Bahnen werden eingesetzt, um wie auf Rügen Urlaubsregionen für Touristen zu erschließen, zunehmend aber auch für lokal emissionsfreie Stadtrundfahrten oder in vielen Freizeitparks. Das Unternehmen will das Geschäftsfeld um die E-Transporter von EFA-S erweitern und hat dafür im Juni Vertrieb und Service im Großraum Rügen übernommen. Neben der Insel Rügen gehören auch Städte wie Schwerin, Rostock oder Usedom dazu.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special HYBRID- UND ELEKTRO-LKW.

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