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Der deutsch-französische Grenzübergang an der goldenen Bremm zwischen Saarbrücken und Stiring Wendel 

©BeckerBredel/dpa/picture alliance

Einreiseregeln für französische Grenzregion Moselle verschärft

Ab dem 2. März gelten in dem Département wegen grassierender Corona-Virusvarianten strenge Einreisebeschränkungen. Grenzkontrollen auf deutscher Seite soll es aber nicht geben.

Berlin. Die Bundesregierung hat das an das Saarland und an Rheinland-Pfalz grenzende französische Département Moselle mit seinen etwa eine Million Einwohnern ab Dienstag als Virusvariantengebiet eingestuft. Auch Berufspendler müssen einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Warenverkehr soll nicht beeinträchtigt werden

Wie unter anderem die dpa, der „Spiegel“ und „Deutschlandfunk“ berichten, dürfen von 2. März an Fluggesellschaften sowie Bus- und Bahnunternehmen keine Passagiere mehr aus Moselle nach Deutschland befördern. Ausgenommen davon sind aber unter anderem deutsche Staatsbürger und in Deutschland lebende Ausländer.

Grenzkontrollen auf deutscher Seite soll es nicht geben. Geplant sind stattdessen Kontrollen im Hinterland durch Schleierfahndung. Der Warenverkehr soll nicht beeinträchtigt werden.

In der Region Moselle hat sich zuletzt die Coronavirus-Mutante stark ausgebreitet, die erstmals in Südafrika nachgewiesen wurde. (dpa/sn)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special FRANKREICH.

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