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DVS heißt: mehr Digitalisierung Ihrer Prozesse

Es gibt Dinge, bei denen Computer und Sensoren den Menschen ideal unterstützen. Dazu gehört das Entdecken und Protokollieren kleiner Dellen, Kratzer oder Reifenschäden an einem Fahrzeug. Genau das leistet die automatisierte Fahrzeugannahme mit dem Digital Vehicle Scan (DVS). Wie Flotten davon profitieren, erklärt Martin Kusatz, Managing Director DVS, im Interview.

Herr Kusatz, was ist der Digital Vehicle Scan eigentlich?
Kusatz: Mit dem Digital Vehicle Scan (DVS) zieht ein neues Stück Digitalisierung für Händler, Flottenbetreiber und die gesamte Logistikbranche ein. Wo zuvor sachkundige Mitarbeiter aufwendig ein Fahrzeug begutachteten, Abweichungen dokumentierten und Protokolle anfertigten, genügt heute eine Durchfahrt durch das Portal des DVS. Das System umfasst eine leistungsfähige Software inklusive App für mobile Endgeräte, über die sich die Anlage mobil steuern lässt. Im Handumdrehen sind so Leasing- und Mietrückläufer oder auch Fahrzeuge nach Probefahrten sowie nach Vermietungen und generell bei allen Gefahrenübergängen einer genauen und objektiven Prüfung auf Schäden unterzogen, egal ob Pkw oder Lkw, Busse oder Nutzfahrzeuge.

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So funktionierts: Das Portal des DVS wird in Schrittgeschwindigkeit durchfahren. In zehn bis 30 Sekunden sind der Scan außen sowie der Check der Reifen (Druck und Profil) erledigt. LED-Lichtquellen sorgen für stets gleichmäßige Beleuchtung. Die Fotos zeigen das DVS System in der Version „Outdoor“ am neuesten Standort bei Autodienst Hoppegarten. Alle Infos zu DVS unter www.verkehrsrundschau.de/whitepaper-DVS

Wo liegen Ihrer Meinung nach die größten Chancen des DVS in der Logistik- und Transportbranche?
Kusatz: Das Einsatzspektrum ist groß, denn der DVS kann die Branche bei allen Gefahrenübergängen unterstützen. Das kann im klassischen Autohandel sein, wenn Nutzfahrzeuge für die reguläre Wartung beim Händler vorfahren oder dort ein Ersatzfahrzeug erhalten. Aber auch im Vermietgeschäft sorgt der DVS für Klarheit und Sicherheit – sowohl für den Vermieter als auch für den Mietkunden. Des Weiteren profitieren Flottenmanager von einer DVS-Anlage auf dem Hof, um ihre Fahrzeuge immer im Blick zu haben, gerade bei wechselnden Fahrern, etwa im Dreischicht-Liefergeschäft. Und auch bei Fahrzeugtransporten, bei denen es entlang der Logistikkette häufig zu Diskussionen über Schäden kommt, kann der DVS Abhilfe schaffen.

     Mehr Tempo, mehr Rechtssicherheit, mehr Digitalisierung: So punktet die
                Logistikbranche mit der automatisierten Fahrzeugannahme. 
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Warum ist die Dokumentation des Gefahrenübergangs ein so wichtiger Knackpunkt für die Branche – und gleichzeitig die Stärke des DVS?
Kusatz: Für Flottenprofis ist der Gefahrenübergang eine Herausforderung, der bei vielen Gelegenheiten eine Rolle spielt: vom regulären Fahrerwechsel bis zur Probefahrt, vom Leasingrückläufer bis zum stetigen Vermietgeschäft. Die gewerbliche und professionelle Nutzung in Flotten oder Mobilitätspools führt zu einer Bandbreite von Übergabesituationen: Rückgabe, Abholung, Leihe, Schichtwechsel sind solche Szenarien, allen gemein ist diese eine Frage: Wer war der Verursacher, wenn der Zustand dokumentiert oder Schäden zugeordnet werden sollen. DVS behält hier stets den Überblick – unbestechlich und mit digitaler Präzision. Das sorgt für deutlich mehr Rechtssicherheit und systematische Risikominimierung. Auch die Versicherungs- und Absicherungsfähigkeit können in der Fahrzeugvermietung gesteigert werden.

„Der DVS kann die Logistik- und Transportbranche bei allen
                      Gefahrenübergängen unterstützen.“

                      Martin Kusatz, Managing Director DVS

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Die Digitalisierung von Fahrzeugzustandsberichten via DVS ermöglicht die Dezentralisierung der Erfassung und die Zentralisierung der Bewertung durch Spezialisten am Monitor. Ort und Zeitpunkt dieser Tätigkeiten sind damit voneinander unabhängig und lassen sich auf   verschiedene Mitarbeiter und Arbeitsplätze verteilen. Mehr Informationen rund um DVS unter www.verkehrsrundschau.de/whitepaper-DVS


Sie selbst sind nun ja seit zwei Jahren Geschäftsführer der Digital Vehicle Scan GmbH & Co. KG. Wie fällt Ihre Zwischenbilanz aus?
Kusatz: Wir freuen uns, dass der DVS so gut in der Branche ankommt. Ob im Handel, bei Speditionen oder auch im Rahmen von Veranstaltungen, bei denen die mobile Variante der Anlage gebucht wird: Die Resonanz ist jedes Mal sehr gut, da Fahrzeugzustände dank DVS transparent und für alle Beteiligten dokumentationssicher abgebildet werden. Dass die Durchfahrt durch die Anlage schnell und vor allem kontaktlos abläuft, ist ein Argument, das viele vor allem in der Corona-Pandemie überzeugt hat. Am meisten freue ich mich persönlich aber über Feedback von Kunden, die mir begeistert von ihren individuellen Erfolgen berichten. Etwa von beachtenswerten finanziellen Ersparnissen aufseiten der Vermieter, da Fahrzeugschäden dank DVS jetzt eindeutig zugeordnet und damit auch verrechnet werden können. Aber auch Speditionen registrieren eine höhere Effizienz dank eines proaktiven Wartungsmanagements, da Flottenmanager mithilfe der DVS-Ergebnisse ihre Flotte jederzeit im Blick haben und bei Schäden frühzeitig reagieren können.

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Worauf können sich DVS-Kunden künftig freuen?
Kusatz: Wir entwickeln unsere DVS-Software kontinuierlich weiter, sodass immer weitere smarte Funktionen dazukommen – etwa eine optimierte Vergleichsmöglichkeit des Fahrzeugzustands zu verschiedenen Scan-Zeitpunkten. Gemeinsam mit TÜV SÜD arbeiten wir zudem an einer Strategie, die vorsieht, bundesweit eigene Anlagen in Betrieb zu nehmen. Kunden können dort den FLEET-CHECK durchführen oder mit Einzelfahrzeugen den Zustand dokumentieren lassen. Darüber hinaus planen wir, weitere digitale Dokumentationsprodukte aus dem Portfolio von TÜV SÜD mit dem DVS zu verknüpfen, sodass Gutachter noch umfassenderes Material für ihre Einschätzung erhalten. Und zu guter Letzt soll der DVS mittelfristig auch international zum Einsatz kommen.



So punktet die Logistikbranche mit der automatisierten Fahrzeugannahme:

  • transparente und dokumentierte Gefahrenübergänge
  • Fahrzeug mit einer Durchfahrt erfassen
  • kein Anhalten! 
  • auch für hohe Fahrzeuge und Aufbauten: kompletter Scan von oben
  • Analyse auf Zustand und Schäden in nur zehn bis 30 Sekunden

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special TÜV SÜD.

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