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Erich Staake, Vorstandsvorsitzender der Duisport-Gruppe (r.), und Beni Kunz, CEO der Hupac-Gruppe (l.), vereinbarten die Intensivierung ihrer Kooperation, mit dabei sind der Duisport-Kunde Hans-Jörg Bertschi von der Bertschi Group (2.v.r.) und Peter Plewa, Geschäftsführung Duisport Agency (2.v.l.)

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Duisport und Hupac vereinbaren Kooperation

Duisport und Hupac wollen bei der Anbindung an den Rotterdamer Hafen kooperieren und beim Ausbau des Handels mit China noch stärker zusammenarbeiten.

Duisburg/München. Der Duisburger Hafen (Duisport) und das Schweizer Unternehmen Hupac Intermodal intensivieren ihre bereits im Juli 2018 vereinbarte strategische Zusammenarbeit. Auf der Messe Transport Logistic in München vereinbarten und Hupac, das Maasvlakte-Terminal in Rotterdam durch ein mehrmals täglich verkehrendes Shuttle-System besser anzubinden. Dadurch wolle man den Duisburger Hafen als „Gateway“ für den Weitertransport der maritimen Frachten aus Rotterdam innerhalb Europas stärken, teilten die Partner mit.

Überdies werden Duisport und Hupac zur Optimierung ihrer Aktivitäten im Rahmen der „Belt & Road“-Initiative verstärkt kooperieren. Gemeinsam wollen sie Terminals entlang der Seidenstraße entwickeln und an Lösungen zur Reduzierung der Fahrtzeiten der Chinazüge arbeiten.

Man sehe großes Potenzial in der Stärkung der jahrzehntelangen Zusammenarbeit, sagte Michail Stahlhut, CEO von Hupac Intermodal. Ziel sei die Anbindung des Hupac-Netzwerks in der Mitte Europas an die transkontinentalen Verkehrsströme auf der Ost-West-Achse. (tb)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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