DPD Honeywell 620

Mobilgeräte für Paketzusteller müssen auch unter schwierigen Bedingungen funktionieren.  

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DPD stellt auf Mobilcomputer von Honeywell um

Der Gerätehersteller Honeywell bekommt den Zuschlag für einen Großauftrag beim Paketdienst.

München. Dynamic Parcel Distribution (DPD) stattet 12.000 Fahrer in Europa mit neuen Mobilcomputern von Honeywell aus. Dies teilte der Auto-ID-Anbieter Honeywell am Dienstag mit. Mitarbeiter des Zustellunternehmens in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg sollen zukünftig den Mobilcomputer „Dolphin 99EX“ nutzen.

Neben den Computern selbst wird Honeywell nach eigenen Angaben auch die Geräteverwaltungssoftware „Remote Master Mind“ liefern, die es Depotverwaltern und Administratoren erlauben soll, Softwareaktualisierungen und Funktionsüberprüfungen für alle mobilen Geräte von einer zentralen Anwendung aus zu steuern.

„Wir hatten hinsichtlich dieser umfangreichen Investition in neue Technologie klare Vorgaben“, erklärt Peter Störring, Director Operations bei DPD Geo Post Deutschland. „ Die Technologie von Honeywell war am besten auf unsere Bedürfnisse ausgerichtet“. Als spezielle Funktionen des Dolphin 99EX nennt der Hersteller die Bewegungs-, Licht- und Abstandssensoren, die die Beleuchtung an Umgebungsbedingungen in Lager, Fahrerkabine oder in grellem Sonnenlicht anpassen, eine lange Akkulaufzeit von 16 Stunden und die Technologie für Sprach und Datenaustausch, mit der laut Honeywell alle Mitarbeiter unabhängig vom Netzbetreiber stets miteinander in Verbindung bleiben können.  (ks)

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