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Vor allem der Arbeit der Zusteller hat DPD Österreich in der Corona-Krise viel zu verdanken

©DPD

DPD Österreich mit deutlichen Zuwächsen

Knapp zwei Millionen Pakete mehr als im Vorjahreszeitraum hat der Paketdienstleister in der ersten Jahreshälfte 2020 zugestellt. In Zukunft will er vor allem auf die fortschreitende Digitalisierung setzen.

Wien. Der Paketzusteller DPD Austria hat im ersten Halbjahr dieses Jahres nach eigenen Angaben in Österreich fast zwei Millionen Pakete mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres transportiert. Zwischen Januar und Ende Juni 2020 seien rund 26 Millionen Pakete bewegt worden. Der Zuwachs beträgt knapp sieben Prozent. „Die Corona-Krise hat uns ganz klar gezeigt, welche Säulen für uns als Paketdienstleister ausschlaggebend sind: die Digitalisierung, unsere Zustellerinnen und Zusteller sowie das internationale Netzwerk“, sagte Geschäftsführer Rainer Schwarz.

Über 30 Millionen Euro investiert

Laut Schwarz sei die DPD-Group „das größte internationale Paket-Netzwerk in Europa und auch der am schnellsten wachsende Anbieter“. Um die Herausforderungen des Marktes zu meistern und auch um Krisensituationen bewältigen zu können, habe DPD Austria in den vergangenen Jahren mehr als 30 Millionen Euro in Gebäude, Frachtraum, Technik, Sicherheit und Fuhrpark investiert. Zudem sei die Digitalisierung weiter vorangetrieben worden. In der Corona-Krise habe das Unternehmen außergewöhnliche Zuwächse besonders in den Bereichen Weinlogistik und Food verzeichnet. (ms)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special KEP – KURIER-, EXPRESS-, PAKETDIENSTE.

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