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Sophie Dewez von Save Assitance (rechts), Olivier Quoy, CEO Atlandes (Mitte), und der DocStop-Vorsitzende Joachim Fehrenkötter

©DocStop

DocStop jetzt auch in Frankreich

DocStop, die Initiative zur Verbesserung der medizinischen Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrern, gibt es nun auch flächendeckend in Frankreich.

Ladbergen/Montigny-Le-Bretonneux. DocStop, eine Initiative zur Verbesserung der medizinischen Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrern, ist ab sofort auch in Frankreich flächendeckend aktiv. Das Assistance-Unternehmen „Save Assistance“ betreibt dort die kostenlose DocStop-Hotline und vermittelt Fahrern im Krankheitsfall an zahlreichen Rastplätzen im ganzen Land einen Arzt in der Nähe.

Mitte März hatten Sophie Dewez von Save Assistance und der DocStop-Vorsitzende Joachim Fehrenkötter offiziell den Start für DocStop in Frankreich bekanntgegeben. Das Unternehmen Save Assistance hat seinen Sitz in Montigny-Le-Bretonneux unweit von Versailles, es unterhält die kostenlose DocStop-Hotline 008000 DOCTOP (008000 327867), unter der Lkw-Fahrer im Krankheitsfall einen Lkw-Parkplatz auf ihrer Strecke genannt bekommen, von dem aus sie einen Arzt in der Nähe erreichen. Save Assistance nimmt zudem die Absprachen mit dem Arzt vor.

 „Mit dem Beginn von DocStop in Frankreich sind wir unserem Ziel, eines europaweiten Ärzte-Netzwerks ein großes Stück weitergekommen“, erklärte Joachim Fehrenkötter, Vorsitzender des Vereins DocStop für Europäer. Olivier Quoy, CEO des französischen Autobahnbetreibers Atlandes, der beim Start von DocStop dabei war, unterstützt DocStop in Frankreich. (tb)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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