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DKV IST MARKE DES JAHRHUNDERTS

Fragt man nach einem Tempo, meint man Papiertaschentuch, fragt man nach Aspirin, möchte man eine Schmerztablette und wer einen Kärcher verlangt, meint einen Hochdruckreiniger. Marken wie Tempo, Aspirin oder Kärcher sind heute Synonyme für ganze Produktkategorien. In genau diese exklusive Riege von Marken ist auch der DKV kürzlich aufgestiegen und wurde in Frankfurt zu einer der Marken des Jahrhunderts gekürt. Ulrich Wolter, Director Marketing beim DKV, erklärt im Interview, wie eine Marke zur Marke des Jahrhunderts wird und warum eine starke Marke so wichtig ist.

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Herr Wolter, wer entscheidet, wer Marke des Jahrhunderts wird?

Unter der Schirmherrschaft der ZEIT Verlagsgruppe entscheidet das eine prominente Jury aus hochrangigen Markenexperten. Prämiert werden 250 deutsche Marken, die in ihrer Branche Marktführer sind und für eine ganze Produktgattung stehen.

Wie schafft es eine Marke zur Marke des Jahrhunderts?

Damit eine Marke zum Gattungsbegriff werden kann, muss der Anbieter mit einer Innovation – in diesem Fall der Tankkarte – als Erster in den Markt eingetreten sein. Hier hat der DKV seinerzeit eine Pionierleistung vollbracht. In seiner 85-jährigen Geschichte hat das Unternehmen immer wieder aufs Neue Maßstäbe in der bargeldlosen Unterwegsversorgung gesetzt und tut das bis heute: mit über 80.000 Akzeptanzstellen in 42 Ländern und 92 Prozent Netzabdeckung allein in Deutschland bietet der DKV das größte Netz der Branche. Über 200.000 Kunden mit über 3,7 Mio. DKV CARDs und On Board Units vertrauen auf uns.

Welche Vorteile hat es für den DKV, Marke des Jahrhunderts zu sein?

Eine solche Auszeichnung sehe ich immer auch als Verpflichtung. Wir möchten natürlich, dass die Erwartungen unserer Kunden auch weiterhin immer dann übertroffen werden, wenn sie mit unserer Marke in Kontakt kommen. Sei es über unseren Innendienst, über unsere Website oder über einen anderen Berührungspunkt. Denn nur, wenn all diese Momentaufnahmen stimmen, entwickelt sich eine gute Reputation. Und dafür arbeiten all unsere Mitarbeiter Tag für Tag sehr hart.

Wie geht es weiter mit der Marke DKV?

Wie unsere Kunden darf auch die Marke DKV nicht stehenbleiben und muss sich Veränderungen anpassen, ohne ihre Identität zu verlieren. Deshalb arbeiten wir zurzeit unter anderem daran, die Marke DKV auch in Zeiten der Digitalisierung und neuer Geschäftsfelder sichtbar und erfahrbar zu machen. Nur so können wir auch weiterhin unserem eigenen Anspruch gerecht werden, für eine ganze Produktkategorie zu stehen.

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Herr Wolter, vielen Dank für das Gespräch.

Mehr Informationen zum DKV Euro Service finden Sie hier

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