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Containerumschlag im Hamburger Hafen: Die Exporte und Importe laufen größtenteils über die Seehäfen

©Picture Alliance/dpa/christian Charisius

China fällt als Exportmotor aus

Der Export-Seismograf der Hochschule Würzburg-Schweinfurt hat die Warenströme im ersten Quartal analysiert.

Würzburg. Im ersten Quartal 2015 ist China als Exportmotor für die deutsche Wirtshaft weitgehend ausgefallen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal lagen die Exporte nach China mengenmäßig um 4 Prozent niedriger. Demgegenüber haben die Exporte in die USA um 4,6 Prozent zugelegt. Russland verzeichnete weiterhin eine deutlich Abnahme als Abnehmer von Exporten (- 28,2 Prozent nach Tonnage). Insgesamt liegen die Exporte im ersten Quartal 2015 gemessen an der Tonnage um 1,8 Prozent unter dem Vergleichsquartal des Vorjahres.

Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen Export-Seismografen hervor, den der Handels- und Logistikexperte Professor Christian Kille von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg-Schweinfurt in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS veröffentlicht. Insgesamt werden im Rahmen der Untersuchung 200 Länder analysiert. (diwi)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special MARKT FÜR TRANSPORT, SPEDITION UND LOGISTIK.

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Markt für Transport, Spedition und Logistik, Hochschule Würzburg-Schweinfurt Logistik, Kille, Christian Professor


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