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Finanzkontrolle Schwarzarbeit Zoll Mindestlohn

der Zoll kontrolliert das fahrende Personal sowie Mitarbeiter im Warenumschlag und in der Lagerwirtschaft

©Hauptzollamt Potsdam

Bundesweite Schwerpunktkontrollen des Zolls

Im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung des Zolls werden Unternehmen der Speditions-, Transport- und des damit verbundenen Logistikgewerbes überprüft.

Saarbrücken/Kaiserslautern/Landau. Im Laufe des Freitags, 16. Juli, überprüft die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls in einer Schwerpunktprüfung bundesweit die Beschäftigungsverhältnisse im Speditions-, Transport- und dem damit verbundenen Logistikgewerbe. Kontrolliert werde das „fahrende Personal“ sowie das Personal im Warenumschlag und in der Lagerwirtschaft, teilte der Zoll mit.

Im Bezirk des Hauptzollamts Saarbrücken sind 57 Beschäftigte im Saarland und im südlichen Rheinland-Pfalz im Einsatz und befragen Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen. Ziel der Aktion ist es, Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung aufzudecken. Dabei sind auch (über-) regionale Begehungsformen der Schwarzarbeit von besonderem Interesse. Die Zöllner kontrollieren dabei unter anderem die Einhaltung des allgemeinen Mindestlohns, die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen sowie die illegale Beschäftigung von Ausländern.

 Im Anschluss an die Personenbefragungen werden auch Geschäftsunterlagen von Unternehmen geprüft. Mit ersten Ergebnissen ist laut Zollbehörde Mitte nächster Woche zu rechnen. (tb)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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Lkw-Landverkehr & Stückgut, Zollrecht & Außenhandel


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