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E-Mobilität

Im Deutschen Zentrum Mobilität der Zukunft können sich Start-ups mit großen Unternehmen vernetzen

©pixarno/stock.adobe.com

Bund fördert neue Ideen für künftige Mobilität

Scheuer und Söder eröffneten das Deutsche Zentrum Mobilität der Zukunft in München.

München. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder haben am Montag das Deutsche Zentrum Mobilität der Zukunft (DZM) in München eröffnet. Mit einem Etat von 400 Millionen Euro soll es in den nächsten Jahren Forscher, Startups und große Unternehmen besser vernetzen und innovative Projekte schneller voranbringen.

Klimaneutraler Verkehr sei eine Herkulesaufgabe, lasse sich aber mit Technologie schaffen, sagte Söder und nannte synthetische Kraftstoffe als ein Beispiel: „Nicht das Fliegen verbieten, sondern klimaneutral fliegen.“ Von elektrischen Lufttaxis bis zu aufgeständerten Radwegen in Großstädten gebe es viele Ideen.

Der Vorsitzende des DZM-Gründungsbeirats, Professor Wolfgang Herrmann, sagte, Deutschland habe technologische Experten in sehr vielen Bereichen, „aber wir führen sie zu wenig zusammen“. Das DZM wolle an den unterschiedlichsten Standorten die kreativsten Köpfe finden, vernetzen und innovative Projekte zu den verschiedensten Verkehrsformen fördern. Bei synthetischen Kraftstoffen etwa seien alle Voraussetzungen vorhanden, um hier neue Signale zu setzen.

Deutschland müsse ein international führender Standort nachhaltiger Mobilitätstechnologien werden. (ste/dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION BAYERN.

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Logistikregion Bayern, Scheuer, Andreas, Behörde – Bundesverkehrsministerium


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