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In der Corona-Krise haben Transportunternehmen und Spediteure viele Fragen

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Transportrecht: Die sieben wichtigsten Fragen in der Corona-Krise

Wer muss eigentlich für Verspätungsschäden aufkommen, die in Folge der Corona-Pandemie aufkommen und welche Versicherung zahlt im Ernstfall. Die VerkehrsRundschau beantwortet transportrechtliche Fragen rund um die Krise.

München. Die Welt ist im Ausnahmezustand und auch in der Transport- und Logistikbranche ist in Zeiten von Corona vieles anders als gewohnt: Lkw stehen im Schengenraum stundenlang bei Grenzkontrollen im Stau, Aufträge zum Beispiel in der Automobilbranche brechen weg und Regelungen wie Lenk- und Ruhezeiten sind teilweise ausgesetzt.

Die VerkehrsRundschau unterstützt ihre Leser in diesen turbulenten Zeiten mit Arbeitshilfen auf dem Profiportal VR plus. Ganz neu in unserer Playlist zum Thema Corona finden Abonnenten nun Antworten auf die wichtigsten transportrechtlichen Fragen während der Pandemie. Detlef Neufang, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und Experte für Transportrecht beantwortet diese Fragen:

Die Antworten finden Sie hier auf www.verkehrsrundschau-plus.de.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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Lkw-Landverkehr & Stückgut, Corona Epidemien & Seuchen – Transport und Logistik, Wirtschaftsrecht & Verträge, Transport-, Speditions- & Logistikrecht, Verband – BWVL

  • 31.03.2020

    Gantke norbert

    Leider meinen mache Speditionen sie können sich auf staatskosten sanieren und erwarten von ihren Fahrern das sie auf Bezüge verzichten.sonderpremien werden nicht gezahlt


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