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Die Elefanten sind laut Tierarzt wohlauf

©S_Bachstroem/Istock

Am Rande: Zwei Elefanten in marodem Sattelzug

Die Polizei hat in Österreich einen deutschen Lkw-Fahrer gestoppt, weil sich an seinem Fahrzeug Reifenteile lösten. Spektakulär war aber vor allem die tierische Fracht.

Wien/Ravensburg. Mit zwei Elefanten als Ladung war ein Deutscher in Österreich in einem völlig maroden Tiertransporter unterwegs. Bei dem Fahrzeug lösten sich auf der Autobahn bei Eisenstadt gut 60 Kilometer südlich von Wien Reifenteile, wie die Polizei Burgenland am Freitag berichtete. Der 25-jährige Fahrer sei in Ravensburg gestartet, sagte ein Polizeisprecher. An Bord waren auch zwei Pferde.

Eine Tierärztin nahm alle Tiere in Augenschein. „Den Tieren, insbesondere den beiden Elefanten, geht es gut. Sie haben die bisherige Reise gut überstanden und sind wohlauf“, sagte der Polizeisprecher.

Die Beamten zogen den Lastwagen aus dem Verkehr. Sie hätten elf schwere technische Mängel an dem Sattelzug festgestellt. Neben den gefährlich mangelhaften Reifen habe auch der Rahmen massive Rostschäden gehabt. Der Mann wollte nach Angaben der Polizei nach Budapest fahren, mehr als 1000 Kilometer. Der Besitzer des Lkw und der Fahrer würden angezeigt, unter anderem, weil das Fahrzeug wegen der Defekte keine gültige Zulassung gehabt habe.  (dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special TIERTRANSPORTE.

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Tiertransporte, Österreich, Verkehrssicherheit


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