Lkw-Waage

Weil das betroffene Transportunternehmen ganze 17,5 Tonnen zu viel auf den Lkw geladen hatte, musste es 1630 Euro zahlen

©Andreas Gebert/dpa/picture-alliance

Am Rande: Lkw um 44 Prozent überladen - 1630 Euro Strafe

Die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Metelsdorf staunten nicht schlecht, als das Display beim Wiegen eines Holztransporters ganze 57,5 Tonnen anzeigte.

Wismar. Einen um 44 Prozent überladenen Lastwagen mit Holzladung hat die Autobahnpolizei nahe Wismar von der A20 geholt. Den Beamten war die maximale Beladung am Dienstag aufgefallen, wie die Polizeiinspektion Wismar am Mittwoch mitteilte. Die Waage zeigte dann 57,5 Tonnen an – 17,5 Tonnen oder 44 Prozent zu viel.

„Weil sich das Transportunternehmen durch die massive Überladung einen zweiten Transport ersparte und dadurch einen illegalen Gewinn erwirtschaftete, erwartet die Firma nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren mit dem Ziel der Gewinnabschöpfung“, erklärte ein Sprecher der Polizeiinspektion. Rechnerisch hätten sich 1630 Euro ergeben. (dpa/ag)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special STRASSENVERKEHRSRECHT & STVO.

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Straßenverkehrsrecht & StVO

  • 13.12.2018

    Dominik

    Standart da auf der ecke. 95% der holztransporte dort sind überladen gerade die mit kran . Ist immer interessan wenn mann erst nen holzsattelzug überholt und dann nen gliede4zug mit kran der die selbe menge wenn nicht mehr drauf hat. Hat aber auch mit der Preispolitik des dort ansässigen groß holz fabrik

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