Ente

Schnellstraßen können für Enten sehr schnell sehr gefährlich werden (Symbolbild)

©Horst Ossinger/dpa/picture-alliance

Am Rande: Asfinag-Mitarbeiter retten Entenfamilie und Hund

Die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei im österreichischen Bruck an der Mur hatten in den vergangenen Tagen gleich zwei tierische Einsätze. Am Ende ging alles gut aus.

Graz. Gleich zwei tierische Einsätze hatten die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Bruck an der Mur in Österreich in den vergangenen Tagen. Am Sonntag die Asfinag-Verkehrsmanagementzentrale Bruck alarmiert, weil sich auf der S 35 Brucker Schnellstraße im Bereich der Anschlussstelle Zlatten eine Entenfamilie auf der Fahrbahn befand. Die Entenmutter und ihre zehn Küken waren sogar als „Geistergeher“ in Richtung Graz unterwegs. Die S 35 wurde in diesem Bereich sofort gesperrt, damit Höfer und Fürst die Enten sicher zum Ufer der nahen Mur eskortieren konnten.

Am Montag folge dann bereits der nächste Einsatz. Ein zweijähriger Beagle war nahe dem Knoten Bruck ausgerissen. Zwei Mitarbeiter waren gerade in diesem Bereich unterwegs. Gemeinsam mit der Autobahnpolizei konnten sie den kleinen Ausreißer schnell in Sicherheit bringen und unversehrt den Besitzern übergeben, die sich in der Zwischenzeit bereits bei der Polizei gemeldet hatten. (sno)

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