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Rader Hochbrücke

Der erste Teil der maroden Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal muss bis 2026 fertig sein

©Picture Alliance/dpa/Markus Scholz

A 7-Ausbau: Großprojekte dauern noch mindestens zehn Jahre

Zu den größten Bauvorhaben gehören dabei der Lärmschutzdeckel in Hamburg-Altona, die Verbreiterung der Autobahn südlich des Elbtunnels und der Neubau der Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal.

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Hamburg. Der Ausbau und die Sanierung der A7 in Hamburg und Schleswig-Holstein werden noch mindestens zehn Jahre dauern. Die nächsten Großprojekte sind der Bau des über zwei Kilometer langen Lärmschutzdeckels in Hamburg-Altona, die Verbreiterung der Autobahn südlich des Elbtunnels auf acht Spuren und der Neubau der Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal bei Rendsburg. Wie der Bereichsleiter der Bundesprojektgesellschaft Bernd Rothe am Freitag erklärte, wird das Baurecht für den Altonaer Deckel im Februar erwartet. Am Südportal des Elbtunnels wird zurzeit eine neue Behelfsbrücke errichtet. Um die Verkehrsführung neu zu regeln, muss der Tunnelcomputer während zweier nächtlicher Vollsperrungen im Februar getestet und im April in Betrieb genommen werden.

Für den Neubau der Rader Hochbrücke soll in diesem Jahr das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden, wie Rothe sagte. Der erste Teil des Neubaus muss bis 2026 stehen, weil die alte Brücke marode ist. (dpa/fa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION HAMBURG.

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