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Andreas Scheuer

Andreas Scheuer besuchte zwei Autobahnen in Oberfranken, die für 222 Millionen Euro saniert werden

©Kay Nietfeld/dpa/picture-alliance

222 Millionen für zwölf Kilometer Autobahn

Verkehrsminister Scheuer besuchte die sich in Sanierung befindenden B 289 und der B 173 in Oberfranken.

Andreas Scheuer zu Besuch in Oberfranken: Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sich Anfang der Woche vor Ort vom Baufortschritt an der B 289 und B 173 überzeugt. Der Bund hat für zwei Straßenbauprojekte rund 222 Millionen Euro zur Verfügung gestellt: In den 4,2 Kilometer langen Neubau der Ortsumgehung Untersteinach an der B 289 hat der Bund rund 78 Millionen Euro investiert. Außerdem fließen in den rund acht Kilometer langen Ausbau der B 173 zwischen Michelau und Zettlitz rund 144 Millionen Euro.

Scheuer: „Wir investieren konsequent in den Ausbau und den Erhalt der Infrastruktur in Oberfranken. So wie hier an der B 289. Durch die jetzt fertiggestellte Ortsumgehung Untersteinach entlasten wir die Anwohner vom Durchgangsverkehr. Das heißt: weniger Lärm, weniger Abgase und mehr Verkehrssicherheit!“

Die B 289 und die B 173 sind wichtige Verkehrsadern im Landkreis Kulmbach und Lichtenfels. Sie verbinden die Industrieräume am oberen Main mit den Gebieten im Norden und Osten Oberfrankens und sind entscheidende Entwicklungsachsen für die Region.

Die Arbeiten zwischen Michelau und Zettlitz sind im Mai 2020 gestartet. Der vierstreifige Ausbau soll 2026 fertig sein. (ste)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SCHEUER, ANDREAS.

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Scheuer, Andreas, Logistikregionen & Standorte, Verkehrspolitik Deutschland, Behörde – Bundesverkehrsministerium


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