Immer mehr und größere Containerschiffe machen in den Terminals der Seehäfen fest. In Rotterdam sind im Hinterland Binnenschiffe eine feste Größe

©Pidjoe/iStockphotos

Wendemanöver geglückt

Über fehlende Arbeit können sich die meisten Containerterminals in der Nordrange nicht beklagen. Von Antwerpen bis Hamburg schlagen die Häfen derzeit zum Teil deutlich mehr Container um.

Die Häfen an der Nordseeküste haben die coronabedingte Flaute des letzten Jahres überstanden. Das zeigt die Umfrage der VerkehrsRundschau (VR) unter fünf großen Containerhäfen. Die Aussichten, zumindest die kurzfristigen, werden positiv eingeschätzt: Volle Schiffe sind zu erwarten. Mit voller Kraft voraus versuchen die Häfen, die damit verbundenen Herausforderungen zu bewältigen.

Die Wachstumsraten im ersten Halbjahr 2021 fallen allerdings je nach Hafen unterschiedlich aus (siehe Tabelle Seite 30). Der Jade-Weser-Port (JWP) kann prozentual am stärksten zulegen, allerdings von einem niedrigen Niveau aus. Auch Bremerhaven wächst zweistellig und profitiert wie Wilhelmshaven davon, dass einige Reeder Schiffe von Hamburg umgelenkt haben. Dort läuft es nicht so richtig rund. Die Halbjahreszahlen sind noch nicht bekannt und werden erst Anfang September veröffentlicht. Doch ist davon auszugehen…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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Seefracht & Häfen, Logistikregion Hamburg, Logistikregion Bremen-Bremerhaven, Container, Wechselbrücken und Mulden