Lithium Ionen, Technologie, Antrieb

Mit Lithium-Ionen-Batterien angetriebene Flurförderzeuge bauen ihren Marktanteil aus

©Toyota Material Handling Deutschland

Welcher Antrieb darf's denn sein?

Performance und Energie- und Betriebskosten sind die wichtigsten Kriterien, wenn es um die Antriebsauswahl der Staplerflotte geht. Warum vor allem auch die Lithium-Ionen-Technologie auf dem Vormarsch ist und für wen sich der Umstieg lohnt.

Wer heute neue Stapler anschaffen möchte, hat die Qual der Wahl. Neben verschiedenen Leistungsklassen und Tragfähigkeiten, Hubhöhen und Ausstattungsvarianten gilt es zuallererst, sich für eine Antriebsart zu entscheiden. Während Verbrenner zwar mit hoher Leistungsfähigkeit punkten, haben sie entscheidende Nachteile: Sie sind nur im Freien zu gebrauchen und stoßen umweltschädliche Abgase aus. Elektrisch angetriebene Stapler haben sich nach Angaben der Hersteller denn auch durchgesetzt.

Lithium-Ionen-Anteil steigt

98 Prozent der von Jungheinrich verkauften Stapler sind inzwischen elektrisch angetrieben, alle "Li-Ion-ready". Bei Still liegt der Elektro-Anteil bei 97 Prozent, der Lithium-Ionen-Anteil teils im zweistelligen Prozentbereich. Bei der Kion-Konzernschwester Linde Material Handling (MH) sind es 80 Prozent Elektro- und zehn Prozent Lithium-Ionen-Anteil. Bei Toyota MH entfallen…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special GABELSTAPLER & FLURFÖRDERZEUGE.

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