Nach der Flut kommt das große Aufräumen - wie hier an der B 266 in Rheinland-Pfalz

©Thomas Frey/dpa/picture-alliance

Weggespült

Das Hochwasser in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat massive Schäden an der Infrastruktur hinterlassen. Auch Speditionen vor Ort sind teilweise stark betroffen. Ein Lichtblick: Viele Menschen packen mit an und wollen Flutopfern helfen.

Mindestens 182 Tote, Schäden in Milliardenhöhe und etliche zerstörte Existenzen - die Flutkatastrophe, die Mitte Juli vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gewütet hat, hat in ganz Deutschland für Bestürzung gesorgt. Viele Menschen in den Hochwassergebieten haben alles verloren. "Wir gehen von versicherten Schäden zwischen 4,5 Milliarden und 5,5 Milliarden Euro aus", sagte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen. Rund 40.000 Kraftfahrzeuge seien insgesamt durch die Fluten beschädigt oder zerstört worden. Der Schaden bei Kfz-Versicherern betrage rund 200 Millionen Euro, bei Transportversicherern 100 Millionen.

Wie die Deutsche Bahn (DB) mitteilte, haben Hang- und Dammrutsche, aber auch Gleisunter- und -überspülungen zu massiven Zerstörungen an der Schieneninfrastruktur geführt. Betroffen seien 600 Kilometer…

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