Veni, vidi, Vito

Mercedes-Benz hat seinem Nutzfahrzeugsektor einen neuen Anstrich verpasst. Neben dem in der Ausgabe 36 vorgestellten E-Vito Tourer wurde auch die Verbrenner-Reihe des beliebten Transport-Allrounders umgestaltet. Die Neuheiten sind vor allem bei Antrieb, Komfort und Assistenzsystemen zu finden

Einmal Transport-Komfort? Kommt sofort. Im Rahmen seiner Markenpflege hat Mercedes-Benz den neuen Vito vorgestellt. Optisch hat sich nur ein bisschen was geändert - ein Facelift am Kühlergrill, neue Sitzbezüge, turbinenförmige Lüftungsdüsen im Fahrgastraum. Das war's dann auch im Groben schon.

Dafür hat sich im Innenleben einiges getan. Die wohl spürbarste Änderung: der Motor. Mercedes-Benz baut beim neuen Vito serienmäßig auf Motoren der Generation OM 654 (mit Ausnahme der Fronttriebler, die nach wie vor mit dem OM 622 kombiniert sind). Die neue Generation hat zwei Liter Hubraum, läuft deutlich ruhiger und soll bis zu 13 Prozent Sprit einsparen. Das spüren wir auch bei unserem Testmodell, einem Vito 119 CDI 4x4 Kastenwagen: Klingt zwar immer noch wie ein Diesel, läuft aber bei Weitem nicht so laut und spürbar runder.

Den neuen Vierzylinder gibt es im Kastenwagen in Leistungsspannen…

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