Die Vorderachsen sind beim T-Way jeweils für neun Tonnen ausgelegt

©VerkehrsRundschau/Günter Willwert

Startklar für Extremes

Geht es geländetechnisch richtig zur Sache, bringt Iveco seinen neuen T-Way ins Spiel. Wir starten mit dem robusten Nachfolger der Trakker-Baureihe zur ersten Probefahrt in die Kiesgrube.

Dass Iveco seinen neuen T-Way für gröbste Einsätze entwickelt hat, fällt schon beim ersten Blick auf den robusten 8x4-Kipper auf: großzügige Böschungswinkel von 30 Grad, zudem hat der Schutz sensibler Komponenten klar Vorrang. Beispielsweise verstecken sich die LED-Scheinwerfer hinter schützenden Gittern und unter der Stahlstoßstange lugt eine solide Prallplatte aus Stahl hervor, die Motorkühler und Ölwanne schützt. Ebenso stabil ist der einrahmende Bügel, der abgeklappt für einen guten Aufstieg zur Frontscheibe sorgt.

Nicht sichtbar sind die weiteren Verbesserungen, die Iveco in den T-Way einfließen ließ. Vom Vorgänger "Trakker" stammt zwar noch der hochfeste, zehn Millimeter starke Leiterrahmen, der in Sachen Verwindungsfähigkeit Maßstäbe setzen soll. Neu hinzu kamen aber Komponenten wie die neue Heavy-Duty-Hinterachsaufhängung, die bezogen auf die des Vorgängers 325 Kilo leichter…

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