Auf Achse, Franz, Lkw blau

Der Mercedes ist flammneu und topmodern. Seine Optik erinnert an einen Fernsehklassiker der 80er-Jahre

Speditionsreportage: Franz lässt grüßen

Steffen Bunk, Chef der Spedition Lehmann, ist "Auf Achse"-Fan. Aushängeschild und Mittel zur Fahrerbindung ist ein neuer Actros in Franz-Meersdonk-Optik - er verbindet Tradition mit Moderne.

Groß Köris, Brandenburg, 30 Kilometer südöstlich von Berlin. Sauber aufgereiht fürs Wochenende parken in bunter Mischung Mercedes, Volvo und DAF auf dem Speditionshof. Dazwischen ein Stapler, könnte ja sein, dass man noch schnell etwas umladen muss. Fahrer Frank Zippel steht an der betriebseigenen Tankstelle und füllt den Tank des neuen Prunkstücks der Spedition: eines Mercedes New Actros, flammneu, ohne Spiegel, in zeitgenössischem Dunkelblau, Ochsenblutrot und mit schwarzen Akzenten. Steffen Bunk klappt lachend die Tafeln aus. Zum Vorschein kommen ein TIR-Schild und ein "Fern, Schnell, Gut". "Ohne diese typischen Insignien ist er nicht komplett", meint der Junior-Chef.

Frühkindliche Prägung

"Man muss was Besonderes tun, um sich aus der Masse abzuheben", meint Bunk. "Als Kind habe ich die Serie 'Auf Achse' geliebt. Franz Meersdonk (alias Manfred Krug) und Günther Willers (Rüdiger…

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