Smarte Lösung für die City

Der sprunghafte Anstieg des Onlinehandels führt in vielen Städten zum Verkehrskollaps. Was kann die Entlastung bringen, ohne die Versorgung einzuschränken oder gar zu gefährden? Richtig geplant und umgesetzt, kann der 3-D-Druck Teil der Lösung von morgen sein.

Wie lässt sich der drohende Verkehrskollaps abwenden, ohne die Versorgung und Bewegungsfreiheit der Bürger und der KEP- und Logistikunternehmen einzuschränken? Darüber diskutieren seit vielen Jahren Logistiker, Hersteller und Stadtplaner.

Potenzial, den urbanen Verkehr zu reduzieren, wird auch im 3-D-Druck gesehen - basierend auf der Annahme, dass verschiedene Güter innerstädtisch, in unmittelbarer Nähe, idealerweise direkt beim Konsumenten gefertigt werden können. Es geht darum, die Produktion wieder in die Städte zu verlagern, um so Anfahrtswege zu optimieren. Idee ist auch, dass die Haushalte der Endverbraucher selbst zu Produktionsstätten werden.

Konsumenten werden zu Prosumern

Der 3-D-Druck, auch Additive Fertigung genannt, ist keine Neuheit. "Das Prinzip des 3-D-Drucks gibt es seit den 80er-Jahren, aber heute wächst der Markt explosionsartig", erklärt Alan Amling, Vice President…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special HANDELSLOGISTIK & E-COMMERCE.

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