Noch kein Grund zur Panik

Die Stückgutnetzwerke leiden unter der Coronapandemie. Aber: Die Einbußen scheinen geringer als erwartet, wie aus einer Exklusiv-Umfrage der VerkehrsRundschau (VR) hervorgeht.

Der Start ins neue Jahr verlief noch verheißungsvoll. Viele der Stückgutnetzwerke, die die VR befragt hat, haben in den ersten zwei Monaten zulegen können und sogar ein gutes erstes Quartal 2020 hingelegt. Doch dann hat Corona zugeschlagen.

Sendungsrückgang um die zehn Prozent

"Die Sendungszahlen im ersten Quartal lagen leicht über denen des Vorjahresquartals, sodass wir den Rückgang noch nicht allzu sehr spüren", sagt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der Geschäftsführung von CargoLine. Die Verluste aufgrund der Pandemie gibt er - Stand 24. April - mit acht bis zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Ähnlich sieht es bei 24plus aus. Geschäftsführer Stefan Rehmet beziffert die Sendungseinbußen aufgrund von Corona auf minus 10 Prozent (Stand: 22. April).

Die Pandemie hat bei Cargo Trans Logistik (CTL) für einen Sendungsverlust von ebenfalls zehn Prozent gesorgt. "Wir haben auf Kurzarbeit…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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