Nicht kleinzukriegen

Ausgewogenheit bescheinigte die VerkehrsRundschau dem Baustellenfahrzeug aus Bad Marienberg beim Kipper-Vergleichstest schon Ende 1997. Das damalige Testfahrzeug aus dem Konkurrenz-Quartett ist noch immer im Einsatz, läuft, bremst und kippt nach einer Werkstattprüfung rast- und rostlos.

"Die Stärke des Kempf-Aufliegers besteht darin, dass er eigentlich keine Schwächen hat", so die Tester der Kipperauswahl. Vier Zweiachskipper traten 1997 gegeneinander an, um unter Realbedingungen wichtige Parameter wie Fahrverhalten und Kippgeschwindigkeit vergleichen zu können. Danach wurden alle vier auf die Hebebühne gestellt - zur akribischen Untersuchung durch Experten wie Georg Fischer, seines Zeichens damals Fuhrparkleiter der Münchner Kies-Union und auf Baustellen zu Hause.

23 Jahre nach unserem Test wurde der signalfarbene Kipper nun nach Hause in "Kur" geschickt - zum Check ins herstellereigene Reparaturwerk. Dort sollte sich zeigen, ob und wo der Zahn der Zeit an dem 5100 kg Baustellen-Auflieger genagt hat. Zur positiven Testbilanz 1997 zählten seine beachtliche Kippgeschwindigkeit, eine eindeutige Rahmenbeschriftung sowie die saubere Codierung der Versorgungsleitungen. Keine…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special BAUFAHRZEUGE & KIPPER.

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