Oliver Rüter, System Alliance Europe

Oliver Rüter, Vorstandsvorsitzender der System Alliance Europa (SAE)

©System Alliance Europe

Nachgefragt: Warum preschen Sie nun vor?

Neue Rechtsform, neue Partner und neues Logo - der neue Vorstandsvorsitzende Oliver Rüter und die System Alliance Europe-Mitgliedsfirmen haben in Europa viel vor. Über die ambitionierten Wachstumspläne spricht er hier im Interview.

Die Stückgutkooperation System Alliance Europe (SAE) prescht derzeit massiv vor. Liegt das daran, dass Rhenus als Partner ausgestiegen ist und nun sein eigenes paneuropäisches Stückgutnetz aufzieht?

Die Zeiten ändern sich, damit wandelt sich auch unser Markt- und Wettbewerbsfeld. Und um bestehen zu bleiben, müssen sich Firmen wettbewerbsfähig aufstellen - das gilt auch für uns. Der Ausstieg von Rhenus ist im gegenseitigen Einverständnis erfolgt.

Was genau haben Sie dafür jetzt vor?

Als System Alliance Europe sind wir schon heute in 23 Ländern Europas mit eigenen Standorten präsent, haben eine leistungsfähige IT und 2020 rund 1,9 Millionen Sendungen befördert. Trotzdem waren wir bislang als Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) ohne Gesellschafteranteile ein vertraglich eher loser Verbund im Markt. Das haben wir grundlegend geändert.

Seit Februar sind wir eine eingetragene…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SYSTEM ALLIANCE.

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