Input von außen

Wie Entwicklungskooperationen mit Intralogistik-Start-ups aussehen können, zeigt das Beispiel des Logistikdienstleisters Loxxess. Das Fraunhofer IML vermittelt passende Partner.

Innovation ist bei dem Unterföhringer Logistik- und Fulfillmentdienstleister Loxxess Teil der Unternehmensstrategie. "Seit 24 Monaten probieren wir alles aus, was es am Markt gibt, um unsere Prozesse zu digitalisieren", erklärt Patrick Mense, in der Geschäftsleitung für den Einsatz von Spitzentechnologien verantwortlich. So habe es Vorstudien mit einem Magazino-Roboter, zwei Piloten mit Proglove-Handschuhscannern sowie Tests mit Google Glasses und dem autonomen Horizontalkommissionierer "IGo Neo" von Still gegeben. Auch mit Drohnen für die Lagerinventur habe sich Loxxess beschäftigt.

Mitarbeiterakzeptanz ist wichtig

"Das ist alles schon mehr oder weniger marktreif, aber wie sich gezeigt hat, markiert die Benutzerfreundlichkeit oft die Grenze im Projekt", erklärt Mense. Teils seien es physische Probleme, teils menschliche Ressentiments, die der Mitarbeiterakzeptanz im Wege stehen, so der…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special HANDELSLOGISTIK & E-COMMERCE.

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