VRPArtikel 44 BVLDeutscher LogistikKongress

Zum ersten Mal fand der Deutsche Logistik-Kongress der Bundesvereinigung Logistik (BVL)  coronabedingt nur digital statt

©Kai Bublitz/BVL

Gelungene Premiere

Zum ersten Mal fand der Deutsche Logistik-Kongress der Bundesvereinigung Logistik (BVL) coronabedingt nur digital statt. Fazit nach drei Tagen: Das Live-Streaming hat funktioniert, die Botschaften kamen an, aber das Netzwerken hat gefehlt.

In diesen Zeiten ist alles anders: auch der 37. Deutsche Logistik-Kongress in Berlin musste sich dem Coronavirus beugen. Anstatt sich im gewohnten Hotelambiente mit illustren Branchenvertretern über Trends und Neuheiten auszutauschen, saß man vor dem Bildschirm und lauschte via Lives-Streaming den Referenten.

Das war effizient, verursachte keine Reisekosten und war klimafreundlicher - also ganz im Sinne des diesjährigen Kongress-Mottos "Nachhaltig wirtschaften - winning the next decade", das sich als roter Faden durch fast alle Vorträge zog. "Wir haben nur diese eine Welt und müssen unsere Beiträge leisten, sie den nachfolgenden Generationen zu erhalten", schwor Thomas Wimmer, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesvereinigung Logistik (BVL), gleich zum Kongress-Auftakt die Akteure der Transport- und Logistikbranche auf ihren Beitrag zum Klimaschutz ein: Ökonomie und Ökologie seien…

Dieser Inhalt gehört zu
verkehrsRUNDSCHAU plus.

Als VerkehrsRundschau-Abonnent
haben Sie kostenfreien Zugriff.
Das Online-Profiportal.
Einfach. Effizient. Arbeiten.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special KONTRAKTLOGISTIK.

1000px 588px

Kontraktlogistik, CO2 und Luftschadstoffe in Transport & Logistik, Grüne Logistik & Umweltschutz, Trends & Innovationen in Transport und Logistik, Verband – BVL