Trans-o-flex plant in Europa ein durchgängig aktiv temperiertes Pharmalogistiknetz

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Frisches Geld für Trans-o-flex

Noch vor wenigen Jahren galt Trans-o-flex (Tof) als Sorgenkind. Jetzt zieht es das Weinheimer Unternehmen an die Börse. Die Ausgabe neuer Aktien soll brutto mindestens 130 Millionen Euro einbringen. Damit soll das Wachstum vorangetrieben werden.

Es ist nicht lange her, da galt Trans-o-flex, als Sorgenkind, manche sprachen gar von Sanierungsfall. Das war 2016 so, als die Österreichische Post, die seit 2008 Eigentümer des Unternehmens gewesen war, den Verkauf von Trans-o-flex verkündete - damals mit der Begründung, das Unternehmen habe die Erwartungen nicht erfüllt.

Der Coup von Amberger und Schoeller

Die Amberger Familien GbR in Tegernsee und die Schoeller Holding in München/ Zürich haben das nicht geschreckt. Im Gegenteil: Im März 2016 erwarben sie zu gleichen Teilen Trans-o-flex (Tof) von der Österreichischen Post und holten das Unternehmen zurück an seine Wurzeln. Denn die Familie Amberger, Alleingesellschafter der Loxxess AG, und die Gebrüder Schoeller hatten den vormaligen Schnelllieferdienst 1995 schon einmal gemeinsam erworben. Nach erfolgter Sanierung erfolgte 1998 der Verkauf an die Deutsche Post, die die Tof 2008 dann…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special PHARMALOGISTIK.

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Pharmalogistik, Unternehmensführung, Trans-o-flex