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Halbwahrheiten über das EU-Mobilitätspaket leiten Verkehrsunternehmen in der Regel in eine Sackgasse, Fakten dagegen sicher ans Ziel 

©Thomas Reimer/stock.adobe.com

Faktencheck zum EU-Mobilitätspaket

Wahr oder falsch? Wir nehmen fünf Mythen zum Mega-Reform-Paket für den europäischen Straßenverkehrssektor unter die Lupe und sorgen dafür, dass Unternehmer durchblicken.

Die Neuregelungen aus dem ersten EU-Mobilitätspaket, die bereits am 20. August 2020 in Kraft getreten sind, werfen derzeit bei Spediteuren und Transporteuren mehrere Fragen auf. Und Gerüchte über Grauzonen sorgen für viel Verunsicherung.

Gemeinsam mit Olaf Horwarth geben wir Antworten und räumen die häufigsten Irrtümer aus der Welt. Unser Experte schult und berät als Inhaber der Firma SBS Fleet-Competence regelmäßig sowohl Verkehrsunternehmer als auch Berufskraftfahrer. Vor allem zur Ladungssicherung, dem Umgang mit dem digitalen Tachografen, den Sozialvorschriften im Güterverkehr und in der Aus- und Weiterbildung.

Mythos 1: Ihre Wochenruhezeiten dürfen Fahrer seit August öfter verkürzen

Das stimmt mit gewissen Einschränkungen: Im grenzüberschreitenden Güterverkehr dürfen Lkw-Fahrer zwei aufeinanderfolgende reduzierte Wochenruhezeiten von mindestens 24 Stunden einlegen. "Das geht…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special ARBEITSRECHT & PERSONALWESEN FÜR SPEDITEURE UND LOGISTIKER.

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